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Der Rhythmus der Natur: Sommer, Sonne, Tomaten

Im Sommer ist Tomaten-Zeit: Die Sonne scheint und wird zum letzten fehlenden Puzzleteil bei der Reifung der Tomaten. Schon im Juli nimmt das Wunder der Tomatenfrucht ihren Lauf: Aus den gelben Blüten an der Tomatenpflanze bilden sich nach und nach die Tomatenfrüchte. Tomaten sind selbstfruchtbar, das bedeutet, dass nicht unbedingt Insekten für die Befruchtung gebraucht werden. Stattdessen hilft für gewöhnlich der Wind, der die Pflanze leicht schüttelt und so ihren Blütenstaub verteilt. Bienen oder Hummeln können diesen Vorgang jedoch auch fördern, indem sie beispielsweise durch die Vibration ihrer Flügel für denselben Effekt sorgen. Nach der Bestäubung entwickeln sich aus den Fruchtknoten, die sich in der Tomatenblüte befinden, die Tomatenfrüchte. Die Reifedauer der Früchte ist abhängig von Sorte, vorherrschender Temperatur und Sonneneinstrahlung. Noch sind sie klein und grün, doch schon nach wenigen Wochen und ausreichend Sonne wachsen sie zu roten, reifen Köstlichkeiten heran.

Viele Tomatensorten sind im August vollständig ausgereift. Das erkennt man an der einheitlich roten Färbung der Früchte. Bei idealer Reifung befinden sich keine grünen Stellen mehr auf der Schale und die Tomate bekommt einen intensiven Duft. Auf leichten Fingerdruck gibt die wirklich reife Tomate ein wenig nach und lässt sich ganz einfach und ohne Kraftaufwand vom Strauch ernten. Jetzt kann die ideal ausgereifte, süße und vollmundige Tomatenfrucht zu verschiedensten Gerichten weiterverarbeitet werden. Besonders im warmen Sommer kommen leckere Tomatenrezepte gerade recht: Tomaten haben eine herrlich frische, fruchtige Note, die ideal zur leichten und schnellen Sommerküche passt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer leckeren gekühlten Sommersuppe mit gebratenen Jakobsmuscheln? Ein 10-Minuten-Rezept findet ihr hier: https://bit.ly/2Y68Krr

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