Die Süße der Tomaten

Ob würzig zum Grillen oder süß zum Snacken – geschmacklich können Tomaten eine überraschende Vielfalt aufweisen. Wir merken das vor allem an der Intensität des Aromas und der Süße der Frucht im Allgemeinen. Aber woher kommt diese Süße genau und welche Sorte passt zu welcher Verarbeitungsmethode am besten?

Insbesondere der Kohlenwasserstoff Gerenial ist für die Süße der Tomaten verantwortlich. Je mehr davon in einer Frucht steckt, desto süßer schmeckt sie. Und aufgepasst – bei dieser Substanz handelt es sich nicht um einen kalorienreichen Zucker. Somit sind Tomaten und daraus gewonnene Produkte, wie beispielsweise die Produkte des italienischen Tomatenherstellers Mutti, egal wie süß sie auch schmecken, sehr gesund und machen überhaupt nicht dick.

Klein-fruchtige Tomaten wie die Sorten „Delicacy“ und „Tropical“ schmecken übrigens am süßesten. Sie eignen sich besonders gut als Snack für zwischendurch oder in fruchtigen Salaten. Wer es herber und würziger möchte, für den sind Roma-Tomaten die richtige Wahl. Sie haben nur eine sehr geringe Fruchtsüße und entfalten auf dem Grill ihr Potential am besten. Beim Kochen kann man außerdem mit mittelsüßen Tomaten nichts falsch machen. Sorten wie „Ananas“ und „Harzfeuer“ behalten ihren aromatischen Geschmack bei und sind aufgrund ihrer größeren Ausmaße sehr leicht zu verarbeiten.

Gerade jetzt im Winter liefert Mutti mit den passierten Tomaten eine gute Möglichkeit, die cremige Süße der Tomaten in die eigenen Gerichte zu integrieren. Beim Kochen von Nudelsoßen auf Tomatenbasis entfalten sie ihren feinen, aber intensiven Geschmack am besten.

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