Emilia-Romagna – Das fruchtbare Gebiet Norditaliens

Eine lange Historie, atemberaubende Landschaften und ein angenehmes Klima zeichnen die Region Emilia-Romagna aus. Sie ist zudem ein Dreh- und Angelpunkt vieler Wirtschaftszweige und großer Tradition. Mittendrin im nördlichen Teil von Emilia-Romagna der Ort Parma: die Heimat der Mutti Tomaten.

Die norditalienische Tiefenebene umschließt die Region Emilia-Romagna im Süden von Norditalien. Sie gehört nicht nur zum drittwohlhabendsten Gebiet Italiens, sondern ist auch die Heimat der Mutti Tomaten. Auf den ertragreichen Feldern zwischen Piacenza und Bologna bauen Bauern die runde, rote Frucht mit viel Liebe und unter hohen Qualitätsstandards an.

Neben dem fruchtbaren Boden fließt auch der 652 km lange Fluss Po durch das Gebiet. Der längste Fluss Italiens durchkreuzt das Emilia-Romagna Areal über Piacenza und Parma bis nach Adria in Venetien. Dort mündet er schließlich in das Adriatische Meer. Die Landschaft in Emilia-Romagna hat eine atemberaubende Atmosphäre. Das Spiel zwischen dem Alpengebirge, das man im Norden erblicken kann, und etlichen Ufern, Seen und Meeren bietet Besuchern Schönheit für das Auge und Balsam für die Seele. Die Durchschnittstemperaturen betragen 14,7 Grad Celsius und liefern hervorragende Bedingungen zum Wandern und Erkunden. Auch die Tomatenfrucht erfreut sich an diesen Temperaturen. Sie sind optimal für das Gedeihen köstlicher, süßer Tomaten. Die Erde, das Wasser, die Temperaturen und die Sonne machen diese Region zu einem ausgezeichneten Boden für die Bauern, die die Tomaten für Mutti anbauen.

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