Wie kommen die Tomaten eigentlich vom Feld auf den Tisch?

Für die perfekte Pasta mit einer aromatischen Sauce alla bolognese oder arrabiata braucht es vor allem eins: schmackhafte Tomaten. Wer jetzt aber nicht in direkter Nachbarschaft zu einem italienischen Tomatenfeld lebt, greift am besten auf Tomatenprodukte zurück. Im Falle von Mutti werden deren Tomaten zum perfekten Zeitpunkt geerntet und unverzüglich weiterverarbeitet. Doch wie kommen diese sonnengeküssten Tomaten eigentlich in die Dose oder Flasche?

Um das herauszufinden, beginnen wir dort, wo die Ernte der Tomate startet: auf einem Feld in Italien. Genauer gesagt in der idyllischen Emilia-Romagna. Sie ist die kulinarische Hauptregion Italiens und berühmt für Schinken, Käse, Wein und Tomaten. Hier, im Food Valley, reifen die Tomaten bei strahlendem Sonnenschein auf nährstoffreichen Böden. Denn nur eine glückliche Tomate ist eine leckere Tomate!

Im Sommer, wenn die Zeit – wortwörtlich – reif geworden ist, werden die Tomaten geerntet. Dabei rodet eine Erntemaschine die gesamte Pflanze und die daran befindlichen Früchte werden abgeschüttelt. Steine, Stiele und Blätter werden ebenfalls aussortiert und als Biodünger zurück auf das Feld befördert. Mit einem Transportfahrzeug werden die Tomaten zu dem Verarbeitungsbetrieb überführt, wo sie über ein Transportband in Sortiermaschinen gelangen und anschließend verarbeitet werden. Um die hohe Qualität der Mutti Produkte zu gewährleisten, wird die Produktionszeit auf ein Minimum reduziert und die Tomaten werden stets mit sanfter und gleichmäßiger Hitze verarbeitet. So bewahren sie ihre Nährstoffe und natürliche Qualität.

Für die perfekte Pasta Sauce eignen sich die Passierten Tomaten von Mutti Parma. Aufgrund der glänzend roten Farbe sehen sie nicht nur ansprechend aus, sondern schmecken dank der cremigen Konsistenz unvergleichlich lecker. Übrigens: Für ein Kilo des feinsten Fruchtfleisches der Tomate werden zwei Kilo Tomaten verarbeitet.

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