Hand in Hand mit WWF Italien für die Nachhaltigkeit

Eine Welt, in der der Mensch in Harmonie mit der Natur lebt – daran arbeitet WWF bereits seit 1961. Über 5 Millionen Menschen in der ganzen Wellt unterstützen mehr als 1.300 Projekte. Eines darunter ist die Kooperation von WWF Italien und dem Tomatenhersteller Mutti. Ihr gemeinsames Ziel ist, Umweltbelastungen durch einen nachhaltigen Anbau und Produktion der Tomaten zu reduzieren.

Tomaten benötigen viel Wasser. Wasser ist neben dem Boden, der Sonne sowie dem richtigen Ernte-Zeitpunkt eine von vier Bedingungen für eine perfekte Tomate und die Quelle ihres herrlichen Geschmacks. 80 % des Gesamtwasserverbrauchs fordert die Bewässerung der riesigen Tomatenfelder. Nach der Ernte und bei ihrer Ankunft in der Fabrik werden die Tomaten dann nochmals mit einem sanftem Wasserstrahl abgespült – ohne sie zu beschädigen. Die Produktionsmaßnahmen werden sorgfältig überwacht und saisonal rationalisiert.

Doch zurück auf die Felder, wo die Supertomaten gedeihen. Hier hat sich Mutti mit WWF Italien einen starken Partner ins Boot geholt. Seit 2010 fördern sie gemeinsam Maßnahmen bei den Landwirten, um die Wasserressourcen zu schonen und die CO₂ -Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Dabei setzt WWF klare Ziele fest und unterstützt die Tomatenbauern aktiv bei der Analyse und Kontrolle der Daten. So lässt sich individuell herausfinden, wie und wo genau der Verbrauch reduziert werden kann. Beispielsweise wurden spezielle Sonden installiert, die den Feuchtigkeitsgehalt des Bodens messen und praktische Informationen zur effizienten Verwaltung des Wasserverbrauchs liefern. Mutti hat bewusst in diese Technologien, Schulungsmodule und technische Unterstützung für die Bauern und Landwirtschaftsbetriebe investiert.

In Italien war Mutti das erste Unternehmen, das den Wasserverbrauch des gesamten Produktionsablaufs gemessen und konkrete Maßnahmen zur Reduzierung eingeführt hat. So trägt Mutti dazu bei, bewusster und schonender mit wertvollen Ressourcen der Erde umzugehen.

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