Zum Rotwerden: Der Charme von italienischen Tomaten

Am 29. September ist der Tag der Tomate – hättest du’s gewusst? Viele Städte feiern an diesem Tag das rote Gemüse mit zahlreichen Aktionen. Dies sollte kaum überraschen, denn die Tomate ist schon seit langem der Liebling der Deutschen. Ein Grund dafür:  Ihre tolle rote Farbe. Doch woher bekommt sie diese eigentlich?

Rot und schmackhaft

Ein kräftiges Aroma und die beliebte satte Rotfärbung der Tomate hängen natürlich unter anderem von ihrem Anbau, insbesondere der Sonneneinstrahlung ab – weshalb besonders Sorten aus dem mediterranen Raum so gefragt sind. Der Stoff, der für die schöne Farbe in den Früchten sorgt, heißt übrigens Lycopin. Dieser wird auch sonst gerne als Lebensmittelfarbstoff genutzt und ist als Antioxidans zudem gesundheitsfördernd. Das Lycopin tut jedoch nicht nur unserer Gesundheit gut – es schützt auch die Tomate selbst vor starker Sonneneinstrahlung und bewahrt sie vor dem „Verbrennen“.

Die Qual der Wahl

Mehr als 20 kg der aromatischen Frucht essen wir durchschnittlich im Jahr. Dabei haben Liebhaber des aromatischen Nachtschattengewächses mittlerweile eine große Auswahl: Sogar ungewöhnliche Sorten wie grüne, gelbe lilafarbene und gestreifte Tomaten sind heutzutage erhältlich. Diesen wird häufig jedoch noch Skepsis entgegengebracht. Für viele muss die perfekte Tomate klassisch rot sein. Etwa aromatische italienische Sorten wie die San Marzano oder die Rotondo di Parma stehen nach wie vor ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

Zeit, die Tomate zu feiern!

Für alle, die die Tomate und ihre signalhafte Rotfärbung lieben, dürfte der Tag der Tomate wohl genau das Richtige sein. Städte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt und Kempten bieten dazu tolle Mitmachaktionen wie Kochworkshops, Verköstigungen und Tage der offenen Tür an.

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