Die Tomate als Fitnessfood

Wer kennt es nicht: So langsam geraten unser Alltag und unsere guten Vorsätze in einen Konflikt. Doch Hilfe naht: Die kleine Powerfrucht Tomate hilft uns dabei, unsere sportlichen Ziele dieses Jahr zu erreichen.

Beim Sport produziert der Körper eine größere Menge an den sogenannten „freien Radikalen“. Ist die Konzentration der freien Radikale höher als sonst üblich und fehlt es als Gegengewicht an Antioxidantien, kann der Körper tatsächlich belastet sein. Nach dem Training kann uns daher eine kleine rote Frucht helfen.

Tomaten enthalten Lycopin; ein Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Somit gleicht es das Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien aus und hilft zum Beispiel dabei, die Zellmembran zu schützen. Für Figurbewusste gilt es zu beachten, dass Carotinoide fettlöslich sind. Schon ein paar Tropfen Olivenöl reichen bei der Zubereitung von Gerichten nach dem Sport aus.

Übrigens: Der Körper nimmt Lycopin in Form von Tomatensaft oder passierten Tomaten deutlich besser auf als aus frischen Tomaten. Das kommt daher, dass Lycopin erst bei höheren Temperaturen, wie sie bei der Herstellung der Passata erreicht werden, seine Wirkung voll entfaltet.

Durch ihren hohen Anteil an Vitamin C und dem Mineralstoff Kalium eignet sich die kalorienarme Frucht  besonders, um den Körper nach dem Sport zu stärken. Ausdauersportler greifen hier zum klassischen Tomate-Mozzarella-Salat, da er dank des Olivenöls und des Calciums und Proteine aus dem Käse die Regeneration der Muskeln fördert. Aber auch leckere Zucchini-Nudeln mit Tomatensauce sind ein leichtes Gericht, um jetzt an der Strandfigur zu arbeiten.

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